Hundecouch
Die Hundecouch kann ein sinnvolles Möbelstück sein, wenn jemand seinem Hund einen festen Platz im Haus zuweisen möchte. Dies ist sogar zu empfehlen, denn der Hund muss schließlich wissen, wo er schlafen darf, wenn er das zum Beispiel nicht im Bett von Herrchen oder Frauchen tun darf. Natürlich ist es auch ausreichend, einfach eine Decke an einen bestimmten Platz zu legen, allerdings ist es doch weitaus harmonischer, wenn der Hund seine eigene Couch hat. Diese ähnelt übrigens der Couch für den Menschen. Auch sie hat eine hochgezogene Rückenlehne und etwas erhöhte Seiten. Alles ist nur etwas kleiner gehalten. Es gibt die Hundecouch auch in verschiedenen Ausführungen. Wer möchte, kann zum Beispiel ein mit Leder bezogenes Exemplar kaufen. Allerdings sollten hier Herrchen oder Frauchen genau wissen, wie groß die Vorliebe ihres Vierbeiners für solche Bezüge ist. Denn wenn der Hund den Bezug ständig anknabbert, sieht die Couch nicht allzu lange wirklich schön aus. Eine andere Variante des Bezuges ist aus Stoff.
Hier gibt es zum Beispiel Bezüge aus Mikrofaser. Sie sind besonders leicht zu reinigen und können auch feucht mit etwas Feinwaschmittel gepflegt werden. Sie trocknen rasch wieder und stehen dem Hund uneingeschränkt zur Verfügung. Wer möchte, kann auf die Hundecouch noch eine Decke legen, so dass der Bezug länger gut aussieht und geschont wird. Zudem ist der Platz dann noch etwas wärmer, was vor allem zu empfehlen ist, wenn keine Fußbodenheizung vorhanden ist. Die aufsteigende Kälte vom Erdboden kann sonst rasch unangenehm für den Hund werden. Überhaupt ist das ein großer Vorteil der Hundecouch: die leicht erhöhte Bauweise. Damit entsteht zwischen Liegefläche und Fußboden ein Zwischenraum aus Luft, der schützend vor der Kälte des Fußbodens ist. Ist eine Fußbodenheizung vorhanden, so erwärmt sich die Luft und wirkt zusätzlich als Wärmepolster. Die Hundecouch ist in verschiedenen Größen erhältlich und somit können kleine und große Vierbeiner damit ausgestattet werden.